Angebote zu "Orange" (10 Treffer)

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Spannbettlaken »Mako Brokat«, Curt Bauer, für K...
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34,99 € *
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Details Anzahl Teile , 1 St., Gummizug , rundum, Optik/Stil Optik , unifarben, Farbe , orange, Maßangaben Breite , 70 cm, Länge , 140 cm, Geeignet für Geeignet für Matratzenhöhe , 7 cm, Geeignet für Matratzengröße , 70x140 cm, Geeignet für Matratzenart , Standardmatratze, Material Materialart , Mako-Brokat-Satin, Materialzusammensetzung , Obermaterial: 100% Baumwolle, Flächengewicht , 132 g/m², Pflegehinweis Pflegehinweise , 60°C Maschinenwäsche pflegeleicht trocknergeeignet, Wissenswertes Farbhinweise , Bitte beachten Sie, dass die Farben auf Ihrem Monitor von den Originalfarbtönen abweichen können.,

Anbieter: OTTO
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Monsanto - Mit Gift und Genen
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Monsanto erforscht, produziert und verkauft gentechnisch verändertes Saatgut. Als Chemieproduzent für Saccharin und Koffein 1901 gegründet, gelangte Monsanto als Hersteller des im Vietnamkrieg exzessiv eingesetzten Herbizids Agent Orange zu trauriger Berühmtheit. Monsantos Hormon zur Steigerung der Milchleistung Posilac wird in den USA bei einem Drittel aller Milchkühe eingesetzt, in der EU und in Kanada ist es verboten. Monsanto ist mit Niederlassungen in 46 Ländern weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Biotechnologie. 90 Prozent der heute angebauten gentechnisch veränderten Organismen, unter anderem Soja, Raps, Mais und Baumwolle, sind Monsanto-Patente. Die Praktiken des Konzerns stehen weltweit in der Kritik der Betroffenen und Globalisierungsgegner."Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum", sagt ein Bauer in MONSANTO, MIT GIFT UND GENEN. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Bauern können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen. Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer Katastrophe - und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik.Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, "verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern". Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut - eine Art Kopierschutz - handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine "Gen-Polizei" geschaffen oder bietet gleich so genanntes Hybrid-Saatgut an, das nach der Ernte nicht erneut zur Aussaat verwendet werden kann. So werden jährliche Nachkäufe von Saatgut gesichert. Seine marktbeherrschende Position baute das Unternehmen seit 1999 mit Zukäufen für mehr als 13 Milliarden US-Dollar für Saatgutfirmen sowie bedeutende Patente auf gentechnische Methoden und Gene. Überall auf der Welt gibt es mittlerweile transgene Organismen von Monsanto. Aber noch nie hat ein agro-industrielles Patent so sehr die Gemüter erhitzt.Der Dokumentarfilm stützt sich auf unveröffentlichte Dokumente und Stellungnahmen von Geschädigten, Wissenschaftlern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Rechtsanwälten, Politikern sowie Vertretern der staatlichen Food and Drug Administration (FDA). Drei Jahre hat Regisseurin Marie-Monique Robin in Nord- und Südamerika sowie in Europa und Asien recherchiert, mit Bauern in Indien, Mexiko und Paraguay gesprochen, um die Geschichte des heute mächtigsten Samenherstellers der Welt zu rekonstruieren. Das von Werbekampagnen bediente Image des sauberen und umweltfreundlichen Konzerns der "Wissenschaft des Lebens" bekommt tiefe Risse. Dürfen Grundlebensmittel Ziel einer gnadenlos nach Monopol und Marktführerschaft strebenden Unternehmenspolitik sein?

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
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Spannbettlaken »Jersey«, Curt Bauer, mit Elasth...
Beliebt
34,02 € *
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Details Anzahl Teile , 1 St., Gummizug , rundum, Optik/Stil Optik , unifarben, Farbe , koralle, Maßangaben Breite , 90-100 cm, Länge , 200-220 cm, Geeignet für Geeignet für Matratzenhöhe , 20 cm, Geeignet für Matratzengröße , 90-100x200-220 cm, Geeignet für Matratzenart , Standardmatratze, Material Materialart , Jersey, Materialzusammensetzung , Obermaterial: 96% Baumwolle, 4% Elasthan, Flächengewicht , 180 g/m², Pflegehinweis Pflegehinweise , 60°C Maschinenwäsche pflegeleicht trocknergeeignet bügelfrei, Wissenswertes Farbhinweise , Bitte beachten Sie, dass die Farben auf Ihrem Monitor von den Originalfarbtönen abweichen können.,

Anbieter: OTTO
Stand: 27.11.2020
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Monsanto - Mit Gift und Genen
12,99 € *
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Monsanto erforscht, produziert und verkauft gentechnisch verändertes Saatgut. Als Chemieproduzent für Saccharin und Koffein 1901 gegründet, gelangte Monsanto als Hersteller des im Vietnamkrieg exzessiv eingesetzten Herbizids Agent Orange zu trauriger Berühmtheit. Monsantos Hormon zur Steigerung der Milchleistung Posilac wird in den USA bei einem Drittel aller Milchkühe eingesetzt, in der EU und in Kanada ist es verboten. Monsanto ist mit Niederlassungen in 46 Ländern weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Biotechnologie. 90 Prozent der heute angebauten gentechnisch veränderten Organismen, unter anderem Soja, Raps, Mais und Baumwolle, sind Monsanto-Patente. Die Praktiken des Konzerns stehen weltweit in der Kritik der Betroffenen und Globalisierungsgegner."Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum", sagt ein Bauer in MONSANTO, MIT GIFT UND GENEN. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Bauern können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen. Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer Katastrophe - und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik.Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, "verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern". Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut - eine Art Kopierschutz - handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine "Gen-Polizei" geschaffen oder bietet gleich so genanntes Hybrid-Saatgut an, das nach der Ernte nicht erneut zur Aussaat verwendet werden kann. So werden jährliche Nachkäufe von Saatgut gesichert. Seine marktbeherrschende Position baute das Unternehmen seit 1999 mit Zukäufen für mehr als 13 Milliarden US-Dollar für Saatgutfirmen sowie bedeutende Patente auf gentechnische Methoden und Gene. Überall auf der Welt gibt es mittlerweile transgene Organismen von Monsanto. Aber noch nie hat ein agro-industrielles Patent so sehr die Gemüter erhitzt.Der Dokumentarfilm stützt sich auf unveröffentlichte Dokumente und Stellungnahmen von Geschädigten, Wissenschaftlern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Rechtsanwälten, Politikern sowie Vertretern der staatlichen Food and Drug Administration (FDA). Drei Jahre hat Regisseurin Marie-Monique Robin in Nord- und Südamerika sowie in Europa und Asien recherchiert, mit Bauern in Indien, Mexiko und Paraguay gesprochen, um die Geschichte des heute mächtigsten Samenherstellers der Welt zu rekonstruieren. Das von Werbekampagnen bediente Image des sauberen und umweltfreundlichen Konzerns der "Wissenschaft des Lebens" bekommt tiefe Risse. Dürfen Grundlebensmittel Ziel einer gnadenlos nach Monopol und Marktführerschaft strebenden Unternehmenspolitik sein?

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Spannbettlaken »Mako Satin«, Curt Bauer, mit Ru...
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Details Anzahl Teile , 1 St., Gummizug , rundum, Optik/Stil Optik , unifarben, Farbe , apricot, Maßangaben Breite , 90 cm, Länge , 200 cm, Geeignet für Geeignet für Matratzenhöhe , 20 cm, Geeignet für Matratzengröße , 90x200 cm, Geeignet für Matratzenart , Standardmatratze, Material Materialart , Mako-Satin, Materialzusammensetzung , Obermaterial: 100% Baumwolle, Flächengewicht , 120 g/m², Pflegehinweis Pflegehinweise , 60°C Maschinenwäsche pflegeleicht trocknergeeignet, Wissenswertes Farbhinweise , Bitte beachten Sie, dass die Farben auf Ihrem Monitor von den Originalfarbtönen abweichen können.,

Anbieter: OTTO
Stand: 27.11.2020
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Das Essen und die Religion
32,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Bachelorarbeit wird im Rahmen des Studiengangs Bachelor of Science Technical Education in der Fachrichtung Ökotrophologie an der Philosophischen Fakultät im Institut für Theologie und Religionswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover angefertigt. Es wird herausgearbeitet, welche allgemeine Bedeutung das Essen innerhalb einer Religion (Rel.) einnehmen kann. Dieses ist am Beispiel des Judentums dargestellt. Die für die Bearbeitung zitierten Bibelstellen sind aus der revidierten Fassung der deutschen Bibelübersetzung Martin Luthers, aus dem Jahr 1912, entnommen. Im Folgenden behandelt 1.1 den Aktualitätsbezug der Thematik und begründet die Themenauswahl. Des Weiteren definiert 1.2 das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit. Zudem wird in 1.3 ein kurzer Überblick über den wesentlichen strukturellen und inhaltlichen Aufbau der Ausarbeitung gegeben. Aktualitätsbezug der Thematik: Das Essen, welches wir zu uns nehmen, verkörpert einen unentbehrlichen Aspekt des menschlichen Lebens. Ohne einen regelmässigen Verzehr können lebenswichtige Körperfunktionen nicht aufrecht erhalten werden. In einer Gesellschaft, die den Fair-Aspekt der Ernährung entdeckt hat und in der sich zunehmend Organisationen im weltwirtschaftlichen Ausmass um mehr soziale Gerechtigkeit bemühen (vgl. Fairtrade Labelling Organizations International, elektron. Pub.), ist die Bedeutung des Essens im Wortsinne zu einem Thema in jedermanns Munde geworden. Trotz des unterschiedlichen technologischen Aufwandes bei der Ernte und des langen Transportweges zwischen den Nationen, kostet in vielen Supermärkten und Discountern Deutschlands eine in Südamerika erzeugte Orange ebenso viel wie eine Orange aus Spanien. Der Lebensmittelpreis scheint nur noch wenig mit den Arbeitsstunden des jeweiligen Bauern, dem Nährwertgehalt des Produkts oder seiner Essentiellität für einen Menschen gemein zu haben. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist schwer in eine nachvollziehbare Beziehung zu setzen. Heutzutage ist die Entscheidungsfindung, welche LM aus welchen Geschäften jemanden zum rücksichtsvollen Käufer machen, für einen durchschnittlichen Verbraucher hochkomplex. Besonders unter Berücksichtigung des fairen Handels, der Lebensmittelqualität und der saisonalen Verfügbarkeit. Wie viel übersichtlicher gestaltet es sich scheinbar für Mitglieder mancher Religion, bei denen genau geregelt ist, welche LM erlaubt bzw. nicht erlaubt sind. Mit einschlägigen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Am Tropf von Big Food
22,00 CHF *
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Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm: Big Food, die multinationale Nahrungsmittelindustrie, ist noch gefährlicher als die Tabak- und Alkoholindustrie. Aggressiv erobern die Konzerne jetzt arme Länder und drängen mangelernährten Müttern und ihren Kindern krankmachendes Junkfood auf - Instantnudeln, Kekse, Chips, überzuckerte Drinks. Die Folge: eine Pandemie der Fettleibigkeit - allein in China starben 2016 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Kein Zweifel: Big Food macht Riesen-Profite auf dem Rücken der Ärmsten. Das muss bekämpft werden - aber wie? Thomas Kruchem deckt auf, wie Big Food Nothilfe vor seinen Karren spannt und Kritiker mundtot macht; wie die Konzerne UN-Organisationen, Hilfswerke wie Oxfam sowie Wissenschaftler mit Millionen finanzieren. Gegen diese Praktiken von Big Food schlägt er schliesslich zehn konkrete politische Massnahmen vor. Thomas Kruchem, geb. 1954, arbeitet als Journalist, Autor, Referent und Consultant vorwiegend zu Fragen der Entwicklungspolitik mit den Schwerpunkten Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit. Er hat für den Rundfunk aus über 60 Ländern berichtet. Seine jüngsten Bücher: »Der grosse Landraub. Bauern des Südens wehren sich gegen Agrarinvestoren« (2012); »Lebensader Orange River. Wasser und Frieden im Süden Afrikas« (dt./engl., 2012); »Land und Wasser. Von der Verantwortung ausländischer Agrarinvestoren im Süden Afrikas« (dt./engl./port., 2013). Kruchem erhielt viermal den Medienpreis Entwicklungspolitik des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Am Tropf von Big Food
17,99 € *
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Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm: Big Food, die multinationale Nahrungsmittelindustrie, ist noch gefährlicher als die Tabak- und Alkoholindustrie. Aggressiv erobern die Konzerne jetzt arme Länder und drängen mangelernährten Müttern und ihren Kindern krankmachendes Junkfood auf - Instantnudeln, Kekse, Chips, überzuckerte Drinks. Die Folge: eine Pandemie der Fettleibigkeit - allein in China starben 2016 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Kein Zweifel: Big Food macht Riesen-Profite auf dem Rücken der Ärmsten. Das muss bekämpft werden - aber wie? Thomas Kruchem deckt auf, wie Big Food Nothilfe vor seinen Karren spannt und Kritiker mundtot macht; wie die Konzerne UN-Organisationen, Hilfswerke wie Oxfam sowie Wissenschaftler mit Millionen finanzieren. Gegen diese Praktiken von Big Food schlägt er schließlich zehn konkrete politische Maßnahmen vor. Thomas Kruchem, geb. 1954, arbeitet als Journalist, Autor, Referent und Consultant vorwiegend zu Fragen der Entwicklungspolitik mit den Schwerpunkten Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit. Er hat für den Rundfunk aus über 60 Ländern berichtet. Seine jüngsten Bücher: »Der große Landraub. Bauern des Südens wehren sich gegen Agrarinvestoren« (2012); »Lebensader Orange River. Wasser und Frieden im Süden Afrikas« (dt./engl., 2012); »Land und Wasser. Von der Verantwortung ausländischer Agrarinvestoren im Süden Afrikas« (dt./engl./port., 2013). Kruchem erhielt viermal den Medienpreis Entwicklungspolitik des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.11.2020
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Das Essen und die Religion
28,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Bachelorarbeit wird im Rahmen des Studiengangs Bachelor of Science Technical Education in der Fachrichtung Ökotrophologie an der Philosophischen Fakultät im Institut für Theologie und Religionswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover angefertigt. Es wird herausgearbeitet, welche allgemeine Bedeutung das Essen innerhalb einer Religion (Rel.) einnehmen kann. Dieses ist am Beispiel des Judentums dargestellt. Die für die Bearbeitung zitierten Bibelstellen sind aus der revidierten Fassung der deutschen Bibelübersetzung Martin Luthers, aus dem Jahr 1912, entnommen. Im Folgenden behandelt 1.1 den Aktualitätsbezug der Thematik und begründet die Themenauswahl. Des Weiteren definiert 1.2 das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit. Zudem wird in 1.3 ein kurzer Überblick über den wesentlichen strukturellen und inhaltlichen Aufbau der Ausarbeitung gegeben. Aktualitätsbezug der Thematik: Das Essen, welches wir zu uns nehmen, verkörpert einen unentbehrlichen Aspekt des menschlichen Lebens. Ohne einen regelmäßigen Verzehr können lebenswichtige Körperfunktionen nicht aufrecht erhalten werden. In einer Gesellschaft, die den Fair-Aspekt der Ernährung entdeckt hat und in der sich zunehmend Organisationen im weltwirtschaftlichen Ausmaß um mehr soziale Gerechtigkeit bemühen (vgl. Fairtrade Labelling Organizations International, elektron. Pub.), ist die Bedeutung des Essens im Wortsinne zu einem Thema in jedermanns Munde geworden. Trotz des unterschiedlichen technologischen Aufwandes bei der Ernte und des langen Transportweges zwischen den Nationen, kostet in vielen Supermärkten und Discountern Deutschlands eine in Südamerika erzeugte Orange ebenso viel wie eine Orange aus Spanien. Der Lebensmittelpreis scheint nur noch wenig mit den Arbeitsstunden des jeweiligen Bauern, dem Nährwertgehalt des Produkts oder seiner Essentiellität für einen Menschen gemein zu haben. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist schwer in eine nachvollziehbare Beziehung zu setzen. Heutzutage ist die Entscheidungsfindung, welche LM aus welchen Geschäften jemanden zum rücksichtsvollen Käufer machen, für einen durchschnittlichen Verbraucher hochkomplex. Besonders unter Berücksichtigung des fairen Handels, der Lebensmittelqualität und der saisonalen Verfügbarkeit. Wie viel übersichtlicher gestaltet es sich scheinbar für Mitglieder mancher Religion, bei denen genau geregelt ist, welche LM erlaubt bzw. nicht erlaubt sind. Mit einschlägigen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.11.2020
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